Berlins Westen mit dem Kanu entdecken

By |7,4 min read|1474 words|Published On: 21. April 2022|
Startseite/Berlin, Kanu/Berlins Westen mit dem Kanu entdecken

Länge: 40 km
Dauer: 2-3 Tage
Route: Berlin-Spandau/Hauptgraben – Kleiner Jürgengraben – Pichelssee – Großer Wannsee – Kleiner Wannsee – Pohlesee – Stölpchensee – Teltowkanal – Griebnitzsee – Glienicker Lake – Jungfernsee – Stößensee – Berlin-Spandau/Hauptgraben

Kanuverleih: Der Bootsladen, Brandensteinweg 37, 13595 Berlin, Tel. (030) 3 62 56 85, www.der-bootsladen.de

Berlin lässt sich prima mit dem Kanu erkunden. Vor allem der wasserreiche Westen. Die Abwechslung ist es, die diese Tour so reizvoll macht. Gemütliche Kanäle, große Seen, Promi-Villen und Schrebergärten, alles zu erleben auf einer Streckenlänge von knapp 40 Kilometern. Da es wenig Versorgungsmöglichkeiten am Wasser gibt (abgesehen von Restaurants), sollte unbedingt genügend Proviant eingepackt werden.

Berlin-Spandau – Grunewaldturm

Nach der Fahrt zum S-Bahnhof Pichelsberg und einem Fußmarsch von einer knappen halben Stunde erreichen wir die Kanuvermietung „Der Bootsladen” in Berlin-Spandau. Unser Kanu, mit dem wir Berlins Gewässer zwei Tage lang durchpaddeln wollen, liegt schon bereit.

Nach einer hilfreichen Einführung fahren wir vor lauter Aufregung erst einmal in die falsche Richtung – was sich allerdings als Glücksfall herausstellt! Die kleinen Kanäle nördlich bieten für uns Amateure eine gute Möglichkeit, mit unserem Kanu in idyllischer Atmosphäre warm zu werden. Umgeben von schlafenden Enten und durch efeubewachsenen Brücken paddeln wir den Hauptgraben und Kleinen Jürgengraben entlang, um auf die Havel und damit nach dem Pichelssee wieder auf die eigentliche Route einzubiegen.

Wir überlegen kurz, einfach wieder umzudrehen und weiter durch das kleine Garten-Venedig zu fahren, als wir uns den großen Motorboten und den grauen Betonwänden an den Flussseiten gegenübersehen. Aber wir sind bereit für die nächste Herausforderung und so erreichen wir nach zwei Kilometern und einer kleinen Wettfahrt mit zwei netten Frauen in einem anderen Kanu die Mündung zu dem großen, seeähnlichen Havelstück, in dem drei Havelarme zusammenfließen. An diesem sonnigen Samstagvormittag herrscht hier viel Betrieb – auf der Wasserfläche tummeln sich Segelboote, Motorboote, Kanus und Windsurfer. Da heißt es Ruhe bewahren und wie auf einer vielbefahrenen Straße – Augen zu und quer drüber. Wer hier fällig für die erste Pause ist, kann eine der kleinen, öffentlichen Badestellen direkt am anderen Ufer anpeilen. Wir halten uns am linken Havelrand und ziehen unser Kanu einen guten Kilometer weiter unter dem Grunewaldturm für eine erste Rast an Land.

Grunewaldturm – Großer Wannsee

Ein paar Kilometer weiter die Havel entlang, an deren bewaldetem linkem Ufer man immer wieder FKK-Bader, andere Kanufahrer und planschende Familien beobachten kann, sehen wir die Insel Schwanenwerder vor uns. Eine kleine, linkerhand gelegene Brücke, zu tief für die meisten Motorboote, aber für uns genau richtig, bietet die Überleitung zum Großen Wannsee. Auf beiden Seiten erstrecken sich hier breite Privatgrundstücke mit dazugehörigen Stegen und Villen. Links taucht das riesige Strandbad Wannsee auf, welches seinen Schwimmbereich weitläufig mit Bojen abgrenzt. Wir legen eine kleine Rast auf dem Wasser ein, möglich wäre aber auch, am anderen Ufer im Restaurant „Seehaase“ einzukehren.

Die frische Luft und die Bewegung verbreiten gute Laune, und so rufen wir einem kleinen Motorboot zu, ob es uns nicht ein Stück mitnehmen möchte. Siehe da, das Boot wendet und der Kapitän und sein Steuermann ziehen uns, an mit Seemannsknoten verbundenen Seilen, in gehörigem Tempo über den Wannsee. Die Luxushäuser, Yachten und feinen Restaurants rasen an uns vorbei bis zum Eingang des Griebnitzkanals. Dort sollte man, wenn man nicht vorher eine Pause eingelegt oder beispielsweise im Clubrestaurant am Wannsee am linken Uferrand gespeist hat, noch einmal an Land gehen und sich für die nächste Etappe rüsten.

Großer Wannsee – Teltowkanal

Der Griebnitzkanal ist eine ruhige, schmale Wasserallee, gesäumt von Luxusvillen. Hier kann man die Reichen und Schönen Berlins vom Kanu aus in ihren Gärten beobachten. Die Zahl der Motorboote hält sich in Grenzen, kleinere Boote haben wieder Vorrang. Den ersten Teil des Kanals bildet der Kleine Wannsee, und über den Pohlesee geht es hin zum Stölpchensee, an dessen Ufern die Bebauung weniger wird und die Natur wieder die Überhand gewinnt. Wir biegen in den Teltowkanal ein, zwar ein Umweg, aber notwendig, um den einzigen Zeltplatz am Wasser zu erreichen. Auf den letzten drei Kilometern begegnet uns kein einziges Boot und wir paddeln, etwas erschöpft, aber ganz in Ruhe und ohne Wellengang, zu unserem Nachtlager auf dem Zeltplatz „City Camping Süd”. Nach einer Bratwurst und einem Feierabendbier an der kleinen Versorgungshütte fallen wir dankbar in unsere Schlafsäcke.

Teltowkanal – Glienicker Lake

Den zweiten Paddeltag starten wir früh, da wir nach der Tour gestern ein wenig Respekt vor dem Rückweg haben. Frühstücksbuffet gibt’s auf dem Zeltplatz, da wir aber bargeldmäßig etwas knapp bei Kasse sind, trinken wir nur einen Kaffee und plündern unseren Müsliriegelvorrat. Die Ruhe, die uns im Teltowkanal erwartet, ist in den Morgenstunden noch schöner als am Abend, und wir können ein paar Angler sowie Wasservögel und Fische beobachten. Schnell erreichen wir wieder die Mündung in den Griebnitzkanal und setzen unsere Runde fort. Viele Einer- und Achter-Ruderboote begegnen uns; aus deren Bahnen halten wir uns allerdings heraus, immerhin fahren sie mit dem Rücken in Fahrtrichtung. Links setzt sich die Villenschau fort, auf der anderen Seite wächst herrlichster Wald. Auf der Glienicker Lake kann man rechts für eine Rast das Kanu an Land ziehen und sich zum Beispiel die geschichtsträchtige Glienicker Brücke aus der Nähe ansehen.

Glienicker Lake – Berlin-Spandau

Unter der Glienicker Brücke hindurch erreichen wir den Jungfernsee und steuern die Pfaueninsel an. Gegenüber ziehen wir am rechten Rand, kurz hinter der Fährstation, unser Kanu an Land und erklimmen den kleinen Abhang hoch zum „Wirtshaus zur Pfaueninsel“. Dort setzen wir uns gemütlich in den Biergarten mit Havelblick und lassen uns Fisch und Flammkuchen schmecken. Nach einem Kaffee geht’s mit neuer Energie weiter zur Wannseemündung, wo man die Insel Schwanenwerder nun von der anderen Seite betrachten kann.

Der Rückweg erscheint uns jetzt viel leichter, daher paddeln wir das letzte Stück – nur mit kurzen Pausen auf dem Wasser – einfach durch. Wer jedoch noch eine wohlverdiente Rast einlegen möchte, kann linkerhand am Gutspark Neukladow an Land gehen und beispielsweise im Kulturparkcafé­­ einkehren. Wie auf dem Hinweg geht es nun immer weiter die Havel entlang, nur halten wir uns diesmal am Ende des breiten Havelstücks rechts und entern den Stößensee. Es ist eine harmonische Runde, die wir uns da ausgesucht haben, denn schon bald wird der Bootsverkehr weniger, die Kanäle schmaler und die Ufer gemütlicher. Wir biegen nach links in den Hauptgraben ein und steuern das Boot nun wesentlich gekonnter als am Vortrag an den Steg des Kanuverleihs. Unser Fazit: Kanu und Berlin – das passt wunderbar zusammen.

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Route: Berlin-Spandau/Hauptgraben – Kleiner Jürgengraben – Pichelssee – Großer Wannsee – Kleiner Wannsee – Pohlesee – Stölpchensee – Teltowkanal – Griebnitzsee – Glienicker Lake – Jungfernsee – Stößensee – Berlin-Spandau/Hauptgraben

Kanuverleih: Der Bootsladen, Brandensteinweg 37, 13595 Berlin, Tel. (030) 3 62 56 85, www.der-bootsladen.de

Berlin lässt sich prima mit dem Kanu erkunden. Vor allem der wasserreiche Westen. Die Abwechslung ist es, die diese Tour so reizvoll macht. Gemütliche Kanäle, große Seen, Promi-Villen und Schrebergärten, alles zu erleben auf einer Streckenlänge von knapp 40 Kilometern. Da es wenig Versorgungsmöglichkeiten am Wasser gibt (abgesehen von Restaurants), sollte unbedingt genügend Proviant eingepackt werden.

Berlin-Spandau – Grunewaldturm

Nach der Fahrt zum S-Bahnhof Pichelsberg und einem Fußmarsch von einer knappen halben Stunde erreichen wir die Kanuvermietung „Der Bootsladen” in Berlin-Spandau. Unser Kanu, mit dem wir Berlins Gewässer zwei Tage lang durchpaddeln wollen, liegt schon bereit.

Nach einer hilfreichen Einführung fahren wir vor lauter Aufregung erst einmal in die falsche Richtung – was sich allerdings als Glücksfall herausstellt! Die kleinen Kanäle nördlich bieten für uns Amateure eine gute Möglichkeit, mit unserem Kanu in idyllischer Atmosphäre warm zu werden. Umgeben von schlafenden Enten und durch efeubewachsenen Brücken paddeln wir den Hauptgraben und Kleinen Jürgengraben entlang, um auf die Havel und damit nach dem Pichelssee wieder auf die eigentliche Route einzubiegen.

Wir überlegen kurz, einfach wieder umzudrehen und weiter durch das kleine Garten-Venedig zu fahren, als wir uns den großen Motorboten und den grauen Betonwänden an den Flussseiten gegenübersehen. Aber wir sind bereit für die nächste Herausforderung und so erreichen wir nach zwei Kilometern und einer kleinen Wettfahrt mit zwei netten Frauen in einem anderen Kanu die Mündung zu dem großen, seeähnlichen Havelstück, in dem drei Havelarme zusammenfließen. An diesem sonnigen Samstagvormittag herrscht hier viel Betrieb – auf der Wasserfläche tummeln sich Segelboote, Motorboote, Kanus und Windsurfer. Da heißt es Ruhe bewahren und wie auf einer vielbefahrenen Straße – Augen zu und quer drüber. Wer hier fällig für die erste Pause ist, kann eine der kleinen, öffentlichen Badestellen direkt am anderen Ufer anpeilen. Wir halten uns am linken Havelrand und ziehen unser Kanu einen guten Kilometer weiter unter dem Grunewaldturm für eine erste Rast an Land.

Grunewaldturm – Großer Wannsee

Ein paar Kilometer weiter die Havel entlang, an deren bewaldetem linkem Ufer man immer wieder FKK-Bader, andere Kanufahrer und planschende Familien beobachten kann, sehen wir die Insel Schwanenwerder vor uns. Eine kleine, linkerhand gelegene Brücke, zu tief für die meisten Motorboote, aber für uns genau richtig, bietet die Überleitung zum Großen Wannsee. Auf beiden Seiten erstrecken sich hier breite Privatgrundstücke mit dazugehörigen Stegen und Villen. Links taucht das riesige Strandbad Wannsee auf, welches seinen Schwimmbereich weitläufig mit Bojen abgrenzt. Wir legen eine kleine Rast auf dem Wasser ein, möglich wäre aber auch, am anderen Ufer im Restaurant „Seehaase“ einzukehren.

Die frische Luft und die Bewegung verbreiten gute Laune, und so rufen wir einem kleinen Motorboot zu, ob es uns nicht ein Stück mitnehmen möchte. Siehe da, das Boot wendet und der Kapitän und sein Steuermann ziehen uns, an mit Seemannsknoten verbundenen Seilen, in gehörigem Tempo über den Wannsee. Die Luxushäuser, Yachten und feinen Restaurants rasen an uns vorbei bis zum Eingang des Griebnitzkanals. Dort sollte man, wenn man nicht vorher eine Pause eingelegt oder beispielsweise im Clubrestaurant am Wannsee am linken Uferrand gespeist hat, noch einmal an Land gehen und sich für die nächste Etappe rüsten.

Großer Wannsee – Teltowkanal

Der Griebnitzkanal ist eine ruhige, schmale Wasserallee, gesäumt von Luxusvillen. Hier kann man die Reichen und Schönen Berlins vom Kanu aus in ihren Gärten beobachten. Die Zahl der Motorboote hält sich in Grenzen, kleinere Boote haben wieder Vorrang. Den ersten Teil des Kanals bildet der Kleine Wannsee, und über den Pohlesee geht es hin zum Stölpchensee, an dessen Ufern die Bebauung weniger wird und die Natur wieder die Überhand gewinnt. Wir biegen in den Teltowkanal ein, zwar ein Umweg, aber notwendig, um den einzigen Zeltplatz am Wasser zu erreichen. Auf den letzten drei Kilometern begegnet uns kein einziges Boot und wir paddeln, etwas erschöpft, aber ganz in Ruhe und ohne Wellengang, zu unserem Nachtlager auf dem Zeltplatz „City Camping Süd”. Nach einer Bratwurst und einem Feierabendbier an der kleinen Versorgungshütte fallen wir dankbar in unsere Schlafsäcke.

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Glienicker Lake – Berlin-Spandau

Unter der Glienicker Brücke hindurch erreichen wir den Jungfernsee und steuern die Pfaueninsel an. Gegenüber ziehen wir am rechten Rand, kurz hinter der Fährstation, unser Kanu an Land und erklimmen den kleinen Abhang hoch zum „Wirtshaus zur Pfaueninsel“. Dort setzen wir uns gemütlich in den Biergarten mit Havelblick und lassen uns Fisch und Flammkuchen schmecken. Nach einem Kaffee geht’s mit neuer Energie weiter zur Wannseemündung, wo man die Insel Schwanenwerder nun von der anderen Seite betrachten kann.

Der Rückweg erscheint uns jetzt viel leichter, daher paddeln wir das letzte Stück – nur mit kurzen Pausen auf dem Wasser – einfach durch. Wer jedoch noch eine wohlverdiente Rast einlegen möchte, kann linkerhand am Gutspark Neukladow an Land gehen und beispielsweise im Kulturparkcafé­­ einkehren. Wie auf dem Hinweg geht es nun immer weiter die Havel entlang, nur halten wir uns diesmal am Ende des breiten Havelstücks rechts und entern den Stößensee. Es ist eine harmonische Runde, die wir uns da ausgesucht haben, denn schon bald wird der Bootsverkehr weniger, die Kanäle schmaler und die Ufer gemütlicher. Wir biegen nach links in den Hauptgraben ein und steuern das Boot nun wesentlich gekonnter als am Vortrag an den Steg des Kanuverleihs. Unser Fazit: Kanu und Berlin – das passt wunderbar zusammen.

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