Revier-Überblick: Hausboot mieten und Berlin entdecken

Von |5,5 Minuten Lesezeit|1081 Wörter|Veröffentlicht am: 23. Juni 2022|
Startseite/Berlin, Bootsurlaub, So geht Bootsurlaub/Revier-Überblick: Hausboot mieten und Berlin entdecken

Die deutsche Hauptstadt ist vieles: kulturell und historisch hochinteressant, natürlich reich an Gelegenheiten zum Shoppen, Feiern und Essengehen und ziemlich grün durch ihre vielen Parks und Wälder. Doch mit ihren zahlreichen Gewässern ist Berlin auch eine blaue Stadt – und damit ideal, um hier ein Hausboot zu mieten und die Land- gegen die Wasserseite zu tauschen.

Mit ihren elf Wasserstraßen – Gesamtlänge 194 Kilometer – ist Berlin eine Metropole, in der sich Urbanität und Bootstourismus auf hervorragende Weise miteinander verbinden. Die Spree fließt mitten durch die City und macht Sightseeing direkt vom Deck aus möglich. Hinzukommt ein weitverzweigtes Kanalsystem, das Berlin von der Havel im Westen bis zum Seengebiet im Osten durchzieht. Wer es naturnah mag, beginnt oder beendet seine Tour am nord-westlichen oder östlichen Stadtrand. Der Müggelsee ist mit seinen 7,5 Quadratkilometer Wasserfläche der größte Berliner See und vor allem ein beliebtes Revier für Segler. Seine zwei Konkurrenten, Wannsee und Tegeler See, bringen es zusammen auf eine schiffbare Fläche von 6,7 Quadratkilometer. Wer kein eigenes Wassergefährt für einen Törn besitzt: An den verschiedenen Gewässern Berlins haben sich zahlreiche Charterunternehmen angesiedelt, bei denen man ein Hausboot mieten kann.

Ankern mit Blick auf den Berliner Fernsehturm

Für einen Berlin-Besuch von der Wasserseite aus sollte man sich Zeit nehmen. Nicht nur wegen der Geschwindigkeitsbeschränkungen, Schleusenzeiten und dem hohen Aufkommen an Fahrgastschiffen, sondern weil das Angebot an Museen, Ausstellungen, Galerien und historischen Sehenswürdigkeiten derart vielschichtig ist, dass ausgedehnte Landgänge unbedingt einzuplanen sind. Hierfür wurden an fast allen Wasserwegen der Hauptstadt öffentliche 24 Stunden-Liegeplätze geschaffen. Um möglichst entspannt voranzukommen, ist es empfehlenswert, den Spreebogen vor 11 Uhr oder nach 18 Uhr zu befahren. Die beste Zeit, um die vielfältigen Eindrücke in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen und auch mal kurz für ein Foto zu stoppen. Kleiner Wehmutstropfen: Fast überall muss der Kapitän den Sportbootführerschein Binnen besitzen.

Berliner Wasserstraßen auf einen Blick 

Spree
Länge: 46 Kilometer (Havel in Spandau bis Dämeritzsee in Erkner)
Niedrigste Brücke: 4,0 Meter bei km 18,2
Schleusen: 2 (Charlottenburg, Mühlendamm)

Berliner Kanäle (Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, Westhafenkanal, Charlottenburger Verbindungskanal, Britzer Verbindungskanal)
Länge: 22 Kilometer
Niedrigste Brücke: Berlin Tegel 3,63 Meter bei km 30,8
Schleusen: 1 (Plötzensee)

Landwehrkanal
Länge: 10,9 Kilometer
Niedrigste Brücke: Kreuzberg 3,30 Meter bei km 5,6
Schleusen: 2 (Unterschleuse, Oberschleuse)

Teltowkanal
Länge: 38 Kilometer
Niedrigste Brücke: Griebnitzsee (Böckmannbrücke) 3,69 Meter bei km 3,78
Schleusen: 1 (Kleinmachnow)

Neuköllner Kanal
Länge: 4 Kilometer
Niedrigste Brücke: Kreuzberg 2,71 Meter bei km 3,61
Schleusen: 1 (Neukölln)

Tour 1: Von Spandau nach Köpenick

Die wohl schönste Tourvariante führt ab Berlin-Spandau auf der Spree Richtung Osten (Unser Tipp: Hausboot mieten in der Marina Lanke). Dabei hält man sich hinter der Charlottenburger Schleuse Steuerbord. Es geht vorbei am Schlosspark Charlottenburg, herrschaftlichen Berliner Wohnhäusern und in weiten Bögen um den Tiergarten. Von Weitem sieht man die „Goldelse“ von der Siegessäule in den Himmel ragen. Später verläuft die Spree direkt durch Berlins Mitte.  Sehenswürdigkeit reiht sich hier an Sehenswürdigkeit: Schloss Bellevue, Haus der Kulturen der Welt, Regierungsviertel mit Reichstag und Kanzleramt, Museumsinsel mit Pergamon- und Bodemuseum, Berliner Dom und Nikolaiviertel. Nach der Mühlendammschleuse, diese wird zumeist gemeinsam mit Fahrgastschiffen befahren, und der Unterquerung der backsteinernen Oberbaumbrücke gelangt man zur Einmündung des Landwehrkanals. Ab hier führt die Spree ein kurzes Stück durch Industrie- und Hafenanlagen (Osthafen). Hinter der Elsenbrücke wird es dann grüner. Vorbei am Treptower Park und der Insel der Jugend erreicht die Spree nach 33 Kilometern schließlich den Stadtteil Köpenick.

Bootstour mitten durch die City

Alternative Route: Landwehrkanal

Von Spandau kommend besteht die Möglichkeit, beim Spree-Kilometer 9 rechterhand in den Landwehrkanal abzubiegen. Dieser führt vorbei am Zoologischen Garten, der Nationalgalerie und der Staatsbibliothek. Wenig später geht es durch den buntbelebten Stadtteil Kreuzberg mit seinen Uferwiesen und Cafés und Restaurants, die den Kanal säumen (vor allem entlang des Maybach- und Paul-Lincke-Ufers). Bei km 9 kann man sich nördlich halten und wieder in die Spree einbiegen oder aber weiter südlich über den Neuköllner Schifffahrtskanal und den Teltowkanal nach Köpenick fahren.

Sonderregelungen für den Innenstadtbereich

Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal: Zwischen Westhafen (km 8,32) und der Einmündung in die Spree-Oder-Wasserstraße (km 12,2 bzw. 14,4) dürfen keine Sportboote fahren.

Spree-Oder-Wasserstraße: Die Strecke zwischen Brücke Kanzleramtssteg (km 14,1) und der Oberbaumbrücke (km 20,7) darf nicht von muskelbetriebenen Fahrzeuge oder Fahrzeuge mit einem Motor von weniger als 5 PS (3,7 kW) Leistung passiert werden.

Tour 2: Rundtour ab Berlin-Köpenick

Die Region Köpenick, Mügelspree, Werndorfer Seenkette und Rüdersdorfer Gewässer war schon zu DDR-Zeiten das Wassersportgebiet der (damaligen) Ost-Berliner. Ein empfehlenswerter Rundtörn beginnt in Köpenick und führt zunächst auf der Dahme südwärts bis zum Langen See (Unser Tipp: Hausboot mieten bei Yachtcharter Löber). Backbord liegen die Müggelberge mit Höhen um die 115,5 Meter. Der Spree-Oder-Wasserstraße folgt man nach Nordosten bis in den Seddinsee. Über den Gosener Kanal geht es weiter zum Dämeritzsee und von dessen Westausgang in die enge Müggelspree. Wochenendhäuschen und Villen stehen hier an den waldreichen Ufern. Besonders schön, inmitten einer Kanallandschaft gelegen, ist die Wasser-Datschen-Siedlung „Neu Venedig“. Wegen der sehr niedrigen Brücken und der geringen Wassertiefe ist das Befahren mit größeren Booten jedoch nicht ratsam. Weiter auf der Müggelspree gelangt man in den Großen Müggelsee, ein besonders bei Seglern beliebtes Wassersportrevier. Das Tagesziel ist bei Köpenicker Baumgarteninsel erreicht.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte jedoch unterwegs den ein oder anderen Abzweig nutzen. Vom Seddinsee aus kann die Route zum Beispiel in Richtung Süden verlängert werden und führt dann auf der Dahme-Wasserstraße gen Königs Wusterhausen und zum Wasserkreuz Prieros. Oder aber man folgt der Spree-Oder-Wasserstraße nach Südosten, zur Wernsdorfer Seenkette und weiter nach Eisenhüttenstadt.

Nutzt man den nördlichen Ausgang des Dämeritzsees, führt der Weg zu den Rüdersdorfer Gewässern. Diese Nebenseen der Müggelspree sind dem Kalksteinbergbau zu verdanken. Bereits im 14. Jahrhundert gab es die ersten Steinbrüche in Rüdersdorf. Um den Abtransport des Kalksteins zu erleichtern, wurde 1550 in Woltersdorf die erste Schleuse gebaut. Biegt man im Flakensee in die gewundene Löcknitz ein, bietet sich eine Fahrt durch dichtbewaldete Uferzonen. Welchen Weg man auch wählt: Überall warten klare Seen mit vielen Badestellen.

Wie gut du dich mit Berlin als Wassersportrevier aus? Mach hier unseren Test!

HAFENFÜHRER

Einfach zur perfekten Reiseroute

Hafenportraits mit Plan: Müritz | Havel | Seenplatte | Berlin | Brandenburg

SHOP
Revier-Überblick: Hausboot mieten und Berlin entdecken
Von |5,5 Minuten Lesezeit|1081 Wörter|Veröffentlicht am: 23. Juni 2022|
Startseite/Berlin, Bootsurlaub, So geht Bootsurlaub/Revier-Überblick: Hausboot mieten und Berlin entdecken

Die deutsche Hauptstadt ist vieles: kulturell und historisch hochinteressant, natürlich reich an Gelegenheiten zum Shoppen, Feiern und Essengehen und ziemlich grün durch ihre vielen Parks und Wälder. Doch mit ihren zahlreichen Gewässern ist Berlin auch eine blaue Stadt – und damit ideal, um hier ein Hausboot zu mieten und die Land- gegen die Wasserseite zu tauschen.

Mit ihren elf Wasserstraßen – Gesamtlänge 194 Kilometer – ist Berlin eine Metropole, in der sich Urbanität und Bootstourismus auf hervorragende Weise miteinander verbinden. Die Spree fließt mitten durch die City und macht Sightseeing direkt vom Deck aus möglich. Hinzukommt ein weitverzweigtes Kanalsystem, das Berlin von der Havel im Westen bis zum Seengebiet im Osten durchzieht. Wer es naturnah mag, beginnt oder beendet seine Tour am nord-westlichen oder östlichen Stadtrand. Der Müggelsee ist mit seinen 7,5 Quadratkilometer Wasserfläche der größte Berliner See und vor allem ein beliebtes Revier für Segler. Seine zwei Konkurrenten, Wannsee und Tegeler See, bringen es zusammen auf eine schiffbare Fläche von 6,7 Quadratkilometer. Wer kein eigenes Wassergefährt für einen Törn besitzt: An den verschiedenen Gewässern Berlins haben sich zahlreiche Charterunternehmen angesiedelt, bei denen man ein Hausboot mieten kann.

Ankern mit Blick auf den Berliner Fernsehturm

Für einen Berlin-Besuch von der Wasserseite aus sollte man sich Zeit nehmen. Nicht nur wegen der Geschwindigkeitsbeschränkungen, Schleusenzeiten und dem hohen Aufkommen an Fahrgastschiffen, sondern weil das Angebot an Museen, Ausstellungen, Galerien und historischen Sehenswürdigkeiten derart vielschichtig ist, dass ausgedehnte Landgänge unbedingt einzuplanen sind. Hierfür wurden an fast allen Wasserwegen der Hauptstadt öffentliche 24 Stunden-Liegeplätze geschaffen. Um möglichst entspannt voranzukommen, ist es empfehlenswert, den Spreebogen vor 11 Uhr oder nach 18 Uhr zu befahren. Die beste Zeit, um die vielfältigen Eindrücke in aller Ruhe auf sich wirken zu lassen und auch mal kurz für ein Foto zu stoppen. Kleiner Wehmutstropfen: Fast überall muss der Kapitän den Sportbootführerschein Binnen besitzen.

Berliner Wasserstraßen auf einen Blick 

Spree
Länge: 46 Kilometer (Havel in Spandau bis Dämeritzsee in Erkner)
Niedrigste Brücke: 4,0 Meter bei km 18,2
Schleusen: 2 (Charlottenburg, Mühlendamm)

Berliner Kanäle (Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal, Westhafenkanal, Charlottenburger Verbindungskanal, Britzer Verbindungskanal)
Länge: 22 Kilometer
Niedrigste Brücke: Berlin Tegel 3,63 Meter bei km 30,8
Schleusen: 1 (Plötzensee)

Landwehrkanal
Länge: 10,9 Kilometer
Niedrigste Brücke: Kreuzberg 3,30 Meter bei km 5,6
Schleusen: 2 (Unterschleuse, Oberschleuse)

Teltowkanal
Länge: 38 Kilometer
Niedrigste Brücke: Griebnitzsee (Böckmannbrücke) 3,69 Meter bei km 3,78
Schleusen: 1 (Kleinmachnow)

Neuköllner Kanal
Länge: 4 Kilometer
Niedrigste Brücke: Kreuzberg 2,71 Meter bei km 3,61
Schleusen: 1 (Neukölln)

Tour 1: Von Spandau nach Köpenick

Die wohl schönste Tourvariante führt ab Berlin-Spandau auf der Spree Richtung Osten (Unser Tipp: Hausboot mieten in der Marina Lanke). Dabei hält man sich hinter der Charlottenburger Schleuse Steuerbord. Es geht vorbei am Schlosspark Charlottenburg, herrschaftlichen Berliner Wohnhäusern und in weiten Bögen um den Tiergarten. Von Weitem sieht man die „Goldelse“ von der Siegessäule in den Himmel ragen. Später verläuft die Spree direkt durch Berlins Mitte.  Sehenswürdigkeit reiht sich hier an Sehenswürdigkeit: Schloss Bellevue, Haus der Kulturen der Welt, Regierungsviertel mit Reichstag und Kanzleramt, Museumsinsel mit Pergamon- und Bodemuseum, Berliner Dom und Nikolaiviertel. Nach der Mühlendammschleuse, diese wird zumeist gemeinsam mit Fahrgastschiffen befahren, und der Unterquerung der backsteinernen Oberbaumbrücke gelangt man zur Einmündung des Landwehrkanals. Ab hier führt die Spree ein kurzes Stück durch Industrie- und Hafenanlagen (Osthafen). Hinter der Elsenbrücke wird es dann grüner. Vorbei am Treptower Park und der Insel der Jugend erreicht die Spree nach 33 Kilometern schließlich den Stadtteil Köpenick.

Bootstour mitten durch die City

Alternative Route: Landwehrkanal

Von Spandau kommend besteht die Möglichkeit, beim Spree-Kilometer 9 rechterhand in den Landwehrkanal abzubiegen. Dieser führt vorbei am Zoologischen Garten, der Nationalgalerie und der Staatsbibliothek. Wenig später geht es durch den buntbelebten Stadtteil Kreuzberg mit seinen Uferwiesen und Cafés und Restaurants, die den Kanal säumen (vor allem entlang des Maybach- und Paul-Lincke-Ufers). Bei km 9 kann man sich nördlich halten und wieder in die Spree einbiegen oder aber weiter südlich über den Neuköllner Schifffahrtskanal und den Teltowkanal nach Köpenick fahren.

Sonderregelungen für den Innenstadtbereich

Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal: Zwischen Westhafen (km 8,32) und der Einmündung in die Spree-Oder-Wasserstraße (km 12,2 bzw. 14,4) dürfen keine Sportboote fahren.

Spree-Oder-Wasserstraße: Die Strecke zwischen Brücke Kanzleramtssteg (km 14,1) und der Oberbaumbrücke (km 20,7) darf nicht von muskelbetriebenen Fahrzeuge oder Fahrzeuge mit einem Motor von weniger als 5 PS (3,7 kW) Leistung passiert werden.

Tour 2: Rundtour ab Berlin-Köpenick

Die Region Köpenick, Mügelspree, Werndorfer Seenkette und Rüdersdorfer Gewässer war schon zu DDR-Zeiten das Wassersportgebiet der (damaligen) Ost-Berliner. Ein empfehlenswerter Rundtörn beginnt in Köpenick und führt zunächst auf der Dahme südwärts bis zum Langen See (Unser Tipp: Hausboot mieten bei Yachtcharter Löber). Backbord liegen die Müggelberge mit Höhen um die 115,5 Meter. Der Spree-Oder-Wasserstraße folgt man nach Nordosten bis in den Seddinsee. Über den Gosener Kanal geht es weiter zum Dämeritzsee und von dessen Westausgang in die enge Müggelspree. Wochenendhäuschen und Villen stehen hier an den waldreichen Ufern. Besonders schön, inmitten einer Kanallandschaft gelegen, ist die Wasser-Datschen-Siedlung „Neu Venedig“. Wegen der sehr niedrigen Brücken und der geringen Wassertiefe ist das Befahren mit größeren Booten jedoch nicht ratsam. Weiter auf der Müggelspree gelangt man in den Großen Müggelsee, ein besonders bei Seglern beliebtes Wassersportrevier. Das Tagesziel ist bei Köpenicker Baumgarteninsel erreicht.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte jedoch unterwegs den ein oder anderen Abzweig nutzen. Vom Seddinsee aus kann die Route zum Beispiel in Richtung Süden verlängert werden und führt dann auf der Dahme-Wasserstraße gen Königs Wusterhausen und zum Wasserkreuz Prieros. Oder aber man folgt der Spree-Oder-Wasserstraße nach Südosten, zur Wernsdorfer Seenkette und weiter nach Eisenhüttenstadt.

Nutzt man den nördlichen Ausgang des Dämeritzsees, führt der Weg zu den Rüdersdorfer Gewässern. Diese Nebenseen der Müggelspree sind dem Kalksteinbergbau zu verdanken. Bereits im 14. Jahrhundert gab es die ersten Steinbrüche in Rüdersdorf. Um den Abtransport des Kalksteins zu erleichtern, wurde 1550 in Woltersdorf die erste Schleuse gebaut. Biegt man im Flakensee in die gewundene Löcknitz ein, bietet sich eine Fahrt durch dichtbewaldete Uferzonen. Welchen Weg man auch wählt: Überall warten klare Seen mit vielen Badestellen.

Wie gut du dich mit Berlin als Wassersportrevier aus? Mach hier unseren Test!